Pulsuhren

Die 7 besten Pulsuhren ohne Brustgurt im Vergleich.


ModelUnser Sieger Garmin Forerunner 225 WHR Garmin Forerunner 225 WHR

Mio Alpha 2

Mio Alpha 2

TomTom Runner 2

TomTom Runner 2

Fitbit Surge

Fitbit Surge

Preis-Leistungssieger Garmin vivosmart HR

Garmin vivosmart HR

Polar A360

Polar A360

TomTom Multisport Cardio

TomTom Multisport Cardio

Preis
281,22 €
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
131,55 € 179,95 €
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
119,90 €
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
199,00 € 249,99 €
101,00 € 149,00 €
Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
162,85 € 199,99 €
Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
178,90 €
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenbewertung
MarkeGarminMio AlphaTomTomFitbitGarminPolarTomTom Sales BV German Branch
zum Anbieter » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot

Die 7 besten Pulsuhren mit Brustgurt im Vergleich.

 

  • Pulsuhren sind eine sinnvolle Ergänzung für Ausdauersportler: Vom absoluten Einsteiger bis zum erfahrenen Athleten kann jeder seinen Nutzen für das Training daraus ziehen und dieses effektiver gestalten. Die Geräte ermitteln die optimale Trainingsherzfrequenz und helfen dabei, sich genau in diesem Bereich zu bewegen.
  • Pulsuhren gibt es in verschiedenen Ausführungen: Die klassische Variante funktioniert über einen Brustgurt, während andere Modelle die Messung über Fingerkontakt oder per Lichtsensor realisieren. Gleichzeitig reicht das Angebotsspektrum von Exemplaren mit Grundfunktionen bis hin zu sehr reichhaltig ausgestatteten Varianten, die zusätzlich einen GPS-Empfänger enthalten.
  • Vor dem Kauf sollten die persönlichen Bedürfnisse geklärt werden: Welche Features für den jeweiligen Nutzer Sinn machen und welche nicht, hängen vom Leistungsstand und den eigenen Ansprüchen ab. Besonders Anfänger sollten sich vor allem einfachere Modelle aussuchen, die mit den nötigsten Features ausgestattet sind. Je mehr Funktionen, desto mehr leidet die Übersichtlichkeit darunter und umso mehr könnte der Nutzer verwirrt werden.
  • Pulsuhren sind pflegeleicht: Hinsichtlich der Akkuladung gibt es wenig zu beachten. Prinzipiell können die Uhren täglich geladen werden, ohne dass der Akku davon beeinträchtigt wird. Die beste Leistung vermag eine Pulsuhr zu erbringen, wenn der Akku zwischen 20 und 80 Prozent geladen ist. Auch die Reinigung gestaltet sich als simpel. Da die Modelle resistent gegen Schweiß sind, ist das Säubern nur bei einem starken Verschmutzungsgrad erforderlich.

Ausdauersport ist seit jeher eine beliebte Freizeitbeschäftigung. Insbesondere das Laufen ist dabei zu nennen – aber auch das Walken, Radfahren oder das Schwimmen zählen dazu. Wer es mit seiner Aktivität etwas genauer nimmt, greift womöglich auf technisches Zubehör wie Fitness-Tracker oder Pulsuhren zurück. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Mit Hilfe von Pulsuhren lässt sich das Training in vielerlei Hinsicht überwachen und zugleich steuern. Die kleinen Helfer verfügen über eine Reihe an Funktionen und Extras. Dabei vermag das Wort etwas in die Irre zu führen, denn es handelt sich hierbei um weit mehr als nur Uhren. Vielmehr sind es kleine Computer, die dabei helfen, das eigene Training zu planen und zu analysieren. Beinahe so vielfältig wie die Bandbreite an Herstellern, ist auch das Spektrum an Funktionen. Doch für wen ist eine solche Trainingshilfe sinnvoll und was kann sie überhaupt leisten?

1. Was sind Pulsuhren und wann lohnt sich eine Pulsuhr?

Vorteile

Das eigene Training lässt sich gezielt steuern, optimieren, ökonomischer gestalten und auswerten.

Der Sportler kann durch die Überwachung verhindern, dass er sich überanstrengt.

Es lässt sich ein Übertraining und die daraus resultierenden negativen gesundheitlichen Folgen vermeiden.

Die Daten vieler Modelle sind so genau, dass sie auf dem Niveau eines EKG einzuordnen sind.

Auch günstige Varianten liefern exakte Messdaten.

Leichte, intuitive Bedienbarkeit.

 Die Auswertung der meisten Modelle ist über den PC oder über das Smartphone realisierbar. Zudem bieten manche Hersteller Portale an, über die der Nutzer seine Daten hochladen und analysieren lassen kann.

Pulsuhren sind pflegeleicht und einfach zu reinigen.

Nachteile

Oftmals sind die kleinen Geräte alles andere als billig.

Wer sein Training mit einer Pulsuhr überwacht und auf das Gerät vertraut, verlässt sich womöglich zu sehr darauf und verzichtet auf einen Arztbesuch.

Je mehr Funktionen in eine Pulsuhr integriert sind, umso unübersichtlicher wird die Menüführung.

Zu viele Features und Extras können vor allem Einsteiger überfordern.

Bei Modellen ohne Brustgurt sind bei der Messgenauigkeit eventuell Abstriche zu machen.

Oftmals sind vermeidbare Schadstoffe in den Armbändern und / oder Gurten enthalten. Zumeist handelt es sich dabei um polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Beim Kontakt mit der Haut können sie in den Körper gelangen.

2. Welche Arten von Pulsuhren gibt es?

Es lässt sich grundsätzlich in vier verschiedene Kategorien von Pulsuhren unterscheiden. Da ist zunächst die klassische Variante mit Brustgurt zu nennen. Der Gurt misst die Herzfrequenz unterhalb der Brust und leitet diese an die Uhr weiter. Ohne einen Brustgurt erfolgt die Datenerfassung entweder über einen manuellen Sensor oder per Lichtmessung. Eine besondere Ausführung ist zudem die Pulsuhr mit einem integrierten GSP-Sender. Dieser bietet noch die Möglichkeit, das Tempo und die zurückgelegten Höhenunterschiede zu messen. Zudem ermöglichen sie eine gezielte Orientierung im freien Gelände.

3. Kaufkriterien für Pulsuhren

Während eine Stopp-Funktion sowie eine Anzeige ausgewählter Zwischenzeiten ohnehin zum Standard von Pulsuhren gehören, gibt es verschiedene Kaufkriterien, über die sich der Nutzer im Vorfeld im Klaren sein sollte. Schließlich ist nicht jede Pulsuhr für jedermann geeignet, sondern die Wahl für das richtige Modell richtet sich nach den eigenen Bedürfnissen und Vorhaben.

3.1 Simple / intuitive Menüführung

Wer sich als Laufanfänger versteht und sich eine Pulsuhr als Unterstützung anschaffen möchte, kann getrost von Modellen mit zu vielen technischen Features absehen. Diese haben nur die Eigenschaft, Neulinge eher zu verwirren als sie weiterzubringen. Wer an seiner Fitness arbeiten möchte, sich an eine Ausdauersportart wie das Laufen herantastet und dabei seine Fortschritte messen will, hat verständlicherweise keine Lust, sich zusätzlich noch mit komplizierten Extras zu befassen. Vielmehr kommt es darauf an, dass die Navigation durch das Menü und die einzelnen Funktionen möglichst intuitiv vonstatten geht.

3.2 Stoppuhr-Funktion und Anzeige der Uhrzeit

Vom Anfänger bis zum Profi wird jeder auf eines der Basics einer Pulsuhr zurückgreifen wollen – die Stoppuhr-Funktion. Das sollte prinzipiell zur Grundausstattung jedes Modells gehören, denn schließlich ist die zurückgelegte Zeit eine der wichtigsten Eckdaten für ein Ausdauertraining. Die meisten Modelle verfügen zudem noch über eine übliche Anzeige der Uhrzeit. Damit lässt sich das Gerät nicht nur bei Aktivität, sondern auch im Alltag nutzen.

3.3 Warn- bzw. Signalfunktion

Dieses Extra ist ebenso vom Einsteiger bis zum Profi sinnvoll. Das Gerät ermittelt den optimalen Pulsintervall seines Nutzers. Bewegt er sich außerhalb dieses Bereichs, geben die Modelle, welche mit dieser Option ausgestattet sind, einen Warnton ab. Insbesondere für Anfänger ist dies hilfreich, um sie vor Überanstrengung zu warnen. Zugleich entwickeln sie im Laufe der Zeit dank dieser Funktion ein Gefühl für den optimalen Pulsintervall während des Trainings. Ermittelt wird dieser Bereich übrigens durch die Eingabe wichtiger Eckdaten des Nutzers, zu denen unter anderem das Alter, das Geschlecht, die Körpergröße sowie das Gewicht zählen.

3.4 GPS-Funktion

Ein Feature, welches für Einsteiger grundsätzlich keine Rolle spielt, sondern über welches sich vor allem die ambitionierten und erfahrenen Sportler freuen werden, ist die GPS-Funktion. Damit wird eine Orientierung im Gelände möglich und es lässt sich die zurückgelegte Distanz ganz exakt ermitteln. Zudem wird auch eine Höhenmessung realisiert.

Wer für sich festgestellt hat, was seine Ziele beim Training sind und vor welchem Hintergrund er sich eine Pulsuhr zulegen möchte, weiß nun, auf welche Funktionen er keineswegs verzichten will. Um die Suche nach einem passenden Gerät zu erleichtern, sollte ein Blick auf die Modelle der bekanntesten Hersteller für diesen Markt geworfen werden. Zu denen lassen sich in jedem Fall Polar, Garmin, Sigma Sport, Nike, TomTom, Fitbit, Suunto, Timex aber auch Ciclosport, Sanitas und Beurer zählen.

4. Tipps zur Pflege von Pulsuhren

Ein wichtiger Punkt in Hinblick auf die Pflege von Pulsuhren ist der richtige Umgang mit dem Akku. Vorteilhaft ist, dass im Prinzip jedes Gerät über einen NiCd-Akku verfügt, der keine Memory-Funktion mehr besitzt. Demnach lässt sich der Akku praktisch täglich laden. Am längsten hält er durch, wenn die Ladung zwischen 80 und 20 Prozent liegt. Eine Reinigung ist nur bei großer Verschmutzung nötig, denn gegenüber Schweiß sind die Geräte resistent. Sollte es doch einmal nötig werden, lässt sich zumeist das Armband abnehmen und in etwa 60 bis 70 Grad heißes Wasser legen. Sollte das Gerät nicht wasserdicht sein, ist die Reinigung auch mit einem Tuch möglich.

5. Wie nutzt man eine Pulsuhr richtig?

Zunächst einmal ist es unumgänglich, die Uhr mit den persönlichen Daten einzurichten. In aller Regel navigiert das Gerät den Nutzer Schritt für Schritt durch die Eingabe. Neben Informationen wie Geschlecht, Alter, Gewicht und Größe spielt auch der Ruhepuls eine wichtige Rolle. Ermittelt wird dieser unmittelbar am Morgen nach dem Aufstehen. Bestenfalls wird er über einen Zeitraum von drei bis fünf Tagen gemessen und anschließend ein Mittelwert gebildet. Noch leichter ist der Maximalpuls zu bestimmen. Hier wird einfach das eigene Lebensalter von der Zahl 220 abgezogen. Essenziell ist auch der anschließende Punkt. Es muss geklärt werden, welche Trainingsziele verfolgt werden. Dadurch bestimmt sich die Trainingsintensität, welche die Pulsuhr überwachen soll. Wer primär darauf aus ist, Körperfett zu verbrennen, wird in einem Intensitätsbereich von 60 bis 65 Prozent arbeiten, während dieser vor dem Hintergrund der Ausdauerverbesserung mit 80 Prozent wesentlich höher liegt.

Sind alle relevanten Eckdaten abgeklärt, kann es ans Training gehen. Hier ist Einsteigern anzuraten, sich anfangs zwei Mal wöchentlich jeweils 30 bis 45 Minuten zu betätigen. Je nach Funktionen der Pulsuhr wird sie den optimalen Trainingspuls ermitteln und den Nutzer auf diesen hinweisen. Wer über etwas mehr Ausdauererfahrung verfügt, kann sich auch an ein Intervalltraining heranwagen. Dieses hat vor allem den Effekt, dass es das Herz-Kreislaufsystem stärkt und Krankheiten wie Bluthochdruck oder Diabetes vorbeugt.

Für die Dokumentation des Trainings und der Leistungsentwicklung macht eine regelmäßige Auswertung der Daten Sinn. Viele Geräte verfügen daher über eine Schnittstelle, mit der eine Übertragung auf das Smartphone oder den PC möglich ist.

6. Das sagt Stiftung Warentest zu GPS Uhren

Die Stiftung Warentest hat insgesamt 18 Pulsuhren in verschiedenen Ausführungen unter die Lupe genommen – darunter 17 Geräte teils mit und teils ohne Pulsgurt sowie ein Pulsring-

Auf folgende Kriterien wurden dabei besonders geachtet:

  • Genauigkeit der Herzfrequenzmessung
  • Störanfälligkeit
  • Übersichtlichkeit der Displays
  • Verwendung vermeidbarer Schadstoffe

Diese Ergebnisse wurden dabei festgestellt:

  • Geräte mit Brustgurt erreichen in Hinblick auf Genauigkeit das Niveau einer EKG-Messung
  • Modelle ohne Brustgurt erreichten durch die Bank weg keine gute Bewertung, was die Messgenauigkeit angeht
  • die meisten Uhren zeigten sich nicht als störanfällig, Ausnahmen bildeten die Marken Marken Ciclosport, Oregon Scientific und Suunto
  • die Übersichtlichkeit der Display leidet umso mehr darunter, je mehr Funktionen in die Pulsuhr integriert sind
  • selbst simple Modelle mit weniger Funktionen hatten Schwächen bei der Übersichtlichkeit
  • mehrere Gurte und Armbänder enthielten vermeidbare Schadstoffe, welche bei Hautkontakt in den Körper gelangen können
  • die Marke Polar tauchte nicht nur auf dem ersten Platz auf, sondern generell auf den vorderen Rängen
  • vorne mit dabei sind auch die Marken Garmin und Sigma

 

7. Fragen und Antworten zum Thema Pulsuhren

7.1 Wie funktionieren Pulsuhren?

Eine klassische Pulsuhr funktioniert gekoppelt mit einem Brustgurt. Dieser wird unterhalb der Brust während der Aktivität getragen und ist in der Lage, über Hautelektroden die Herzfrequenz zu messen. Diese Daten überträgt der Gurt per Funksignal an die Uhr.

7.2 Was können Pulsuhren?

Grundlegende Aufgabe einer Pulsuhr ist es, den Herzschlag zu erfassen. Eine Stopp-Funktion sollte ebenfalls dazugehören. Gleichzeitig darf die Anzeige der Uhrzeit selbst nicht fehlen. Oftmals sind Pulsuhren in der Lage, die Ober- und die Untergrenze für den individuellen Trainingspulsbereich zu ermitteln und den Nutzer zu alarmieren, wenn er sich außerhalb dieses Bereichs bewegt. Weitere Features können die Anzeige verbrannter Kalorien, ein Schrittzähler und bei eingebauten GPS-Sender auch die Höhen- und Distanzmessung sowie die Geschwindigkeitsermittlung sein.

7.3 Wo gibt es Pulsuhren zu kaufen?

Die Möglichkeiten, eine Pulsuhr zu kaufen, sind vielfältig. Online-Shops für Elektronik-Artikel sind eine Möglichkeit. Auch Anbieter wie Ebay oder Amazon vertreiben Pulsuhren im Netz. Selbstverständlich lassen sich diese auch beim Elektronikhändler oder im Sportartikelgeschäft erwerben.

7.4 Wie genau messen Pulsuhren?

Trotzdem Pulsuhren in einer breiten Preisspanne erhältlich sind, gibt es im Hinblick auf die Genauigkeit kaum Unterschiede. Sowohl die günstigeren Modelle als auch die Geräte im oberen Preissegment zeichnen sich durch eine exakte Messleistung aus, welche sich auf EKG-Niveau bewegt. Die präzisesten Werte sind jedoch bei Pulsuhren zu erwarten, die mit einem Brustgurt gekoppelt sind.

 

Pulsuhren was last modified: März 2nd, 2017 by Chris