Omega Uhren

Die 7 besten Omega Herrenuhren im Vergleich.


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Omega DeVille Co-Axial

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Omega Seamaster Professional

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Omega Seamaster Co-Axial

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Omega Speedmaster Broad Arrow

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Omega DeVille Prestige

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Omega Speedmaster Professional 3570.50.00

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Omega Seamaster Planet Ocean Omega Seamaster Planet Ocean

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Für Vollendung steht der Markenname des 1848 ins Leben gerufenen Schweizer Uhrenherstellers Omega. Wie es typisch für ein Label aus dem Alpenstaat ist, handelt es sich hier um Zeitmesser von höchster Qualität und einem dementsprechenden Preis. Aber Vollendung ist genau das richtige Stichwort, denn es gibt kaum eine Uhrenmarke mit einer so langen Tradition und so viel Innovation. Deswegen ist hier nicht nur im Allgemeinen von einem sehr beliebten Anbieter für Uhren die Rede, sondern zugleich von Zeitmessern mit einer großen prominenten Anhängerschaft.

Für Schweizer Uhrmachertradition steht die bereits 1848 gegründete Luxusmarke Omega. Sie hat in ihren Sitz in Biel/Bienne und ist Teil der ebenfalls aus der Schweiz stammenden Swatch Group. Gründer Louis Brandt eröffnete im besagten Jahr einen Betrieb in La Chaux-de-Fonds, einem der Uhrmacherzentren schlechthin. Die ersten Modelle, die seine Produktionsstätte verließen, trugen noch den Namen des Markenschöpfers. Als Brandt starb, nahmen seine Söhne einige Veränderungen vor, zu denen unter anderem eine Verlagerung des Betriebs nach Biel gehörte. Noch 1889 war das Unternehmen so stark gewachsen, dass mehr als 500 Mitarbeiter beschäftigt werden konnten, die jährlich bis zu 100.000 Zeitmesser herstellten. Der bis heute gültigen Markennamen Omega entstammt aus dem Jahr 1894. Bekanntermaßen ist es der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets und zugleich kann es auch als eine Metapher für Vollendung verstanden werden. So definiert die Marke ihre Uhren selbst. Im Übrigen wurde auch zur damaligen Zeit eine Taschenuhr auf diesen Namen getauft. Diese wusste gegen Ende des 19. Jahrhundert durch einen hohen technischen Fortschritt zu beeindrucken, weswegen auch auf sie dieser Titel zutreffend ist. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fokussierte sich Omega dann verstärkt auf die Herstellung von Armbanduhren, insbesondere Flieger-, Taucher- und Sportuhren. Heute stehen die Schweizer für Zeitmesser aus dem Luxussegment.

1. Omega Uhren Bestseller 

Ganz vorne in der Reihe der Omega Uhren Besteller reiht sich derChronograph Omega Speedmaster Professional ein. Diese Automatikuhr mit einem runden Ziffernblatt und einem Edelstahl-Armband weiß neben der gewohnten Schweizer Qualität durch ein stimmiges Design zu überzeugen. Sowohl das Armband als auch die Lünette des Omega Chronographen ist in Edelstahl/schwarz gehalten, während das Ziffernblatt durch ein tiefes Schwarz besticht. Geschützt ist die Uhr durch das widerstandsfähige Hesalitglas, während das Gehäuse sowie die Lünette aus Edelstahl bestehen. Neben der Uhrzeitanzeige gehört auch noch eine Stoppuhr zu den Komplikationen dieser Omega Besteller Uhr.

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2. Omega Uhren Serien

Die Marke Omega kann vier Serien zum Portfolio zählen, bei denen an erster Stelle die „Omega Speedmaster“ zu nennen ist. Diese robusten und sportlich anmutenden Chronographen bieten die Schweizer bereits seit 1957 an. Das erste Modell wurde 1965 bei der US-amerikanischen Weltraummission von der Crew der Apollo-11-Mission getragen.

Viel genauer als die Uhren der „Omega Constellation“ kann ein Zeitmesser nicht arbeiten. Hier finden sich stilvolle Chronometer vereint, die durch eine so hohe Ganggenauigkeit gekennzeichnet sind, welche ihresgleichen sucht. Das beweist die Tatsache, dass 100.000 Modelle dieser Serie aufeinanderfolgend ein offizielles Chronometer-Zertifikat erteilt bekamen.

„Omega Seamaster“ heißt die dritte Kollektion des Schweizer Luxusherstellers. Diese sportliche und zugleich sehr widerstandsfähige Armbanduhr wird seit 1948 angeboten, als die Marke ihr 100-jähriges Jubiläum feierte.

Abgerundet wird das Angebot der Serien durch die „Omega De Ville“, bei der es sich um die zugleich stärkste Kollektion handelt. Elegante Zeitmesser mit einem rechteckigen Ziffernblatt und einem Handaufzugs-Kaliber sind hier vereint.

3. Qualität der Omega Uhren

Schweizer Uhrenqualität ist ein Begriff, welcher über die Grenzen Europas hinaus bekannt ist und vielmehr noch weltweit etabliert wurde. Die Marke Omega kann stellvertretend für dieses Schlagwort verstanden werden. Schließlich ist der Uhrenhersteller eines der am längsten am Markt befindlichen Unternehmen und blickt dabei auf eine lange Geschichte und langjährige Erfahrung zurück. Dementsprechend fließt all dies in jede einzelne Omega Uhr ein und kann neben der ohnehin für Luxusmodelle typischen überragenden Verarbeitung überzeugen. Wer also eine verlässliche Uhr sucht, die den höchsten Ansprüchen gerecht wird, ist bei Omega an der richtigen Adresse. Vom Uhrwerk, über die verwendeten Materialien bis hin zur Verarbeitung, ergibt sich hier ein stimmiges Bild.

4. Armbänder der Omega Uhren

Wenn die bei den Omega Uhren verwendeten Materialien zur Sprache kommen, dann ist auf Edelstahl, Alligatorleder und Kautschuk hinzuweisen. Auch hier reiht sich alles in das typische Bild einer Luxusuhr ein, denn die Qualität ist auch hier absolut stimmig und gewährleistet Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit.

5. Uhrwerk und Komplikationen der Omega Uhren

Viele Jahrzehnte schlummerten in den Omega Uhren Werke des zum Swatch-Konzern gehörigen Produzenten ETA. Dieser steht für einwandfreie Qualität und arbeitet auch mit anderen Marken aus dem Luxusbereich zusammen, worunter beispielsweise auch Fréderic Piguet und Lemania zu nennen sind. Mittlerweile fährt Omega jedoch eine andere Strategie und kann eigens entwickelte Manufakturwerke für seine Zeitmesser anbieten. Dabei handelt es sich um automatisch betriebene Chronographenwerke. Zu einer der absoluten Besonderheiten gehört die angewendete Koaxial-Hemmung, welche seit 1999 in die Tat umgesetzt wird. Statt der gewöhnlichen Ankerhemmung sind bei dieser Innovation mit einer freischwingenden Unruhspiralfeder kaum Schmierungen erforderlich, sodass die Uhren über lange Zeiträume ohne Wartungen auskommen. Zu den gängigsten Komplikationen der Omega Uhren gehören neben der Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden auch eine Stoppvorrichtung und ein Totalisator für Minuten und Stunden.

6. Design und Zielgruppe von Omega Uhren

Wie die Omega Uhren designt sind, beschreibt der Hersteller in eigenen Worten sehr zutreffend: Modernes Design und revolutionäre Innovation sollen miteinander verbunden werden. Eine traditionelle Schweizer Uhrenmarke orientiert sich also bei der Gestaltung ihrer Zeitmesser am Puls der Zeit und wirkt dabei trotz des langen Bestehens alles andere als von gestern. Stimmige Designs – mal mehr, mal weniger auffällig, sorgen für ein harmonisches Bild einer Luxusuhr.

Nicht zuletzt gilt Omega als die Uhrenmarke der Prominenten. Größen wie Cindy Crawford, Nicole Kidman oder George Clooney sind begeisterte Träger der luxuriösen Zeitmesser aus dem Alpenstaat. Weil es sich um eine Marke mit langer Tradition und einer typischen Schweizer Qualität handelt, sind die einzelnen Modelle preislich im oberen Segment einzuordnen und sprechen dabei vor allem die wohlhabendere Zielgruppe an. Da es Modelle für Damen wie Herren gibt, können weibliche und männliche Interessenten angesprochen werden.

7. Fazit zu Omega als Uhren-Marke

Lange Tradition und höchste Qualitätsstandards zeichnen die Schweizer Luxusmarke Omega aus, welche ihre Zeitmesser im oberen Preissegment anbietet.  Innovativ hat sich das Unternehmen schon immer gezeigt: Ob in den Anfangsjahren mit einer revolutionären Taschenuhr oder um die Jahrtausendwende mit der Einführung der Koaxial-Hemmung. Wer sich ein Modell des in Biel ansässigen Herstellers zulegt, kann auf einen Begleiter am Handgelenk für lange Zeit setzen – und erhält dafür die passende Qualität einer absoluten Luxusuhr. Das zeichnet sich freilich auch auf den Preis ab, sodass sich Omega Uhren vor allem an die wohlhabende Zielgruppe richtet, welche eine Uhr als Statussymbol verstehen.


8. Omega Uhren Angebote

Gerade bei Luxusuhren wird im Vorfeld eines geplanten Kaufs ganz besonders auf den Preis geschaut. Schließlich ist ein solcher Zeitmesser sein Geld wert und dabei eine Anschaffung fürs Leben. Dennoch kann hin und wieder bei einem entsprechenden Angebot einiges gespart werden. Preisvergleiche bieten dabei die Möglichkeit, nach Aktionen, Rabatten und dem günstigsten Verkäufer zu fahnden, sodass sich der Kauf einer Omega Uhr im Nachhinein doch günstiger als erwartet herausstellen kann.

Weitere Omega Uhren findest du hier. Zum Shop.

Omega Uhren was last modified: Januar 29th, 2017 by Chris