Digitaluhr

Einen sportlichen Touch hat eine digitale Damen- oder Herrenuhr immer, denn sie kann mit dem klassischen Look eines analogen Zeitmessers nicht mithalten. Das muss und will sie auch gar nicht, denn sie zielt primär darauf ab, die Uhrzeit digital und damit noch schneller ablesbar darzustellen. Der moderne Look ist dabei bewusst gewählt und ergibt sich beiläufig durch die Ziffern. Das Angebot ist dabei vergleichbar groß wie bei den analogen Varianten. Digitaluhr oder analoges Modell – das ist beinahe eine Gewissensfrage, an der sich die Geister scheiden. Was besser gefällt, ist nur individuell zu beantworten, denn Vorteile bringt jeder Uhrentyp auf seine Weise mit sich.

Die 8 besten Digitaluhren.

Für die Erklärung, worum es sich bei einer Digitaluhr handelt, braucht es nicht allzu vieler Worte. Vermutlich nahezu jeder hat ein solches Modell selbst oder zumindest eines besessen. Was diesen Typ Uhr in seinen grundlegenden Eigenschaften auszeichnet, wird vermutlich jeder wissen – was jedoch nicht jedem bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass die Geschichte dieser Modelle bereits sehr weit zurückreicht. Einen ersten Vorläufer gab es schon im Jahr 1599 in Venedig zu bestaunen.

1. Was ist eine Digitaluhr?

Motorola Moto 360 (2. Generation) - Digitaluhr
Motorola Moto 360 (2. Generation) – Digitaluhr

Bei einer Digitaluhr handelt es sich um nichts anderes als einen Begleiter fürs Handgelenk, der in der Lage ist, über Ziffern anzuzeigen, wie spät es ist. Statt den herkömmlichen Zeigern sorgen digitale Zahlen für die Visualisierung. Wenngleich die Technologie vor allem in den 1970er-Jahren in entscheidendem Maße aufkam, reicht die Entstehungsgeschichte deutlich weiter zurück. Schon 1599 konnte die Uhrzeit auf dem berühmten Markusplatz in Venedig digital veranschaulicht werden. Im Anschluss wurde es ruhig um diese Innovation, bevor dann im 19. Jahrhundert beispielsweise in der Dresdner Semperoper auf die Technologie der Digitaluhren zurückgegriffen wurde. Wirklichen Einzug fanden diese Zeitmesser dann in den 1970er-Jahren. Zunächst stellten LC-Displays die Informationen mit Hilfe von LEDs dar. Ihr Problem bestand darin, dass sie noch nicht vollends ausgereift waren, weil sie schlicht einen zu hohen Stromverbrauch aufwiesen. Kurzerhand wurde daher darauf gesetzt, per Knopfdruck die Anzeige zu aktivieren, welche dann kurzzeitig aufleuchtete. Ab Mitte der 70er-Jahre kamen dann LCD-Anzeigen zur Geltung, die erheblich sparsamer agierten. Alternative Anzeigemethoden bestehen in sogenannten Fallblättern, wie sie von Bahnhöfen oder Flughäfen für die Abfahrts- bzw. Abflugzeiten bekannt sind. Heute hält sich das Angebot zwischen Digital- und Analoguhren nahezu die Waage. Der entscheidende Vorteil, der den digitalen Modellen zugesprochen wird, besteht darin, dass anhand der Anzeige auch sofort ersichtlich ist, ob es Tag oder Nacht ist. Eine Analoguhr verfügt nur über ein Ziffernblatt mit einer zwölfstündigen Darstellung.

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2. Zielgruppe der Digitaluhren

Während Kinder eher nicht zur Zielgruppe der Digitaluhren gezählt werden können, dürfen ansonsten Erwachsene jeden Alters und dabei Damen wie Herren darunter genannt werden. Die Kleinsten bleiben überwiegend deswegen ausgeschlossen, da sie zunächst das Ablesen der Zeit auf einem analogen Ziffernblatt erlernen und daher auch den Umgang mit diesen Modellen stärker gewohnt sind. Es heißt aber nicht, dass der Markt nicht auch für Kinder etwas an Digitaluhren herzugeben vermag. Damen und Herren, die sich am Design der Digitaluhr erfreuen, fallen unter diese Zielgruppe. Jeder, dem ein sportlicher Look bei einem Zeitmesser wichtig ist, zählt gleichermaßen zu den Adressaten. Kaum angesprochen fühlen dürften sich die Liebhaber der traditionellen Uhrmacherkunst, da sie maximal auf ein digitales Modell als Ersatzexemplar zurückgreifen werden.

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3. Digitaluhr Bestseller

Wie kaum ein zweiter Hersteller ist die japanische Marke Casio eng mit den Digitaluhren verwoben und das nicht zuletzt wegen der G Shock Uhren. Eine hohe Verlässlichkeit, ein attraktiver Preis und vielseitige Designs gehören zu den typischen Merkmalen des Unternehmens. Mit der Casio Uhr Vintage ist ein absoluter Bestseller entstanden, der stellvertretend ist für die Produktstrategie des Labels. Das quadratische Gehäuse kommt mit einem Durchmesser von 34 Millimetern zu seiner Käuferin oder seinem Käufer, denn es lässt sich hier von einer Unisex Digitaluhr sprechen. Das Armband besteht aus Kunststoff wie auch das Gehäuse. Damit ist dieses schwarze Modell mit 68 Gramm nicht nur verhältnismäßig leicht, sondern sorgt auch für eine Wasserdichtigkeit, die einen Druck von bis zu drei bar standhält. Verbaut ist typischerweise ein Quarzuhrwerk, das zusätzliche Funktionen wie eine Stoppuhr, einen Alarm und die Beleuchtung per Knopfdruck mit sich bringt. Darüber hinaus veranschaulicht dieser Digitaluhr Bestseller den Tag, das Datum, sowie den Monat und das Jahr.


4. Digitaluhr kaufen

Die Fangemeinde von Digitaluhren ist groß und dementsprechend auch das Angebot. Sportliche Designs finden sich ebenso wieder wie sehr klassische Looks. Die Grundnote bleibt jedoch immer mit einem modernen, teils sportlichen Hauch versehen. Preislich lassen sich diese Modelle nicht mit einem hochkomplexen Chronograph manches Herstellers vergleichen. Günstiger fallen diese Zeitmesser also in aller Regel aus. Dennoch macht es Sinn, die vorliegenden Digitaluhr Angebote gründlich zu sondieren. Dabei ergibt sich in den meisten Fällen noch die eine oder andere Gelegenheit, etwas herauszuholen und den Geldbeutel zu schonen. Es kann also in jedem Fall hilfreich sein – es macht also doppelt Freude, eine solche Armbanduhr kaufen zu können. Zunächst durch das Sparen und im Anschluss beim Tragen des auserkorenen Modells.

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Digitaluhr was last modified: März 4th, 2017 by Chris